Schwer beschädigtes Atomkraftwerk in Fukushima dient jetzt als Touristenattraktion

Das schwer beschädigende Atomkraftwerk Fukushima Daiichi wird nun als Sehenswürdigkeit angeboten. Nach dem verheerenden Erdbeben im Jahr 2011 wurde das Atomkraftwerk während eines verheerenden Erdbeben schwer in Mitleidenschaft gezogen. Es gab mehrere Explosionen in den Reaktoren und radioaktives Material wurde freigesetzt.

 

 

 

Man schickt jetzt Touristen und Fremdenführer in in das zuvor hoch verstrahlte Gebiet. Laut der Regierung bestehe jetzt aber keine Gefahr mehr für den Menschen.

Fukushima gilt als die schlimmste Atomkatastrophe seit Tschernobyl in der Ukraine vor 25 Jahren. Drei der sechs Reaktoren des Kraftwerks explodierten nach dem Tsunami in 2011. Durch die freigesetzte intensive Radioaktivität musste die Umgebung zwangsevakuiert werden.

Verschiedene Reiseleiter sagten aus das es unglaublich aber auch gleichzeitig sehr traurig ist an so einen verlassenen Ort zurückzukommen.

 

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In einem CNN-Bericht sagte eine lokalansässige Akiko Ishizuka, es sind schon fast 4 Jahre vergangen und es ist immer noch so traurig hierher zu kommen. Sich daran zu erinnern, dass niemand mehr da ist. Dies soll eine Inspiration für die Menschen sein nicht aufzugeben und von neuem anzufangen, so berichten von Reiseleitern.
Einer von ihnen sagte auch noch, „Wir möchten die Menschen vor Ort zur Wiederbelebung von Fukushima motivieren“

Es gibt auch Berichte das die Strahlung schon 160 Kilometer bis kurz vor der kalifornischen Küste gelangt ist. Durch diese Katastrophe sind wegen der Auslaufen radioaktiver Flüssigkeit die Meeresbewohner gefährdet.

Ist es wirklich so harmlos wie man es in Japan behauptet oder bahnt sich die nächste Katastrophe schon ihren Weg?

 

 

Quelle: ET

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